Parkwohnanlage Gmund, Sanierung (seit 2014)

Sanierung der Parkwohnanlage in Gmund

Die Parkwohnanlage aus dem Jahr 1960 besteht aus insgeamt 21 Einzelgebäuden. Die Wärmeversorgung erfolgt mittels einer zentralen Heizungsanlage (Leistung ca. 1.160 kW) und wird über ein Nahwärmeleitungssystem zu den einzelen Gebäuen verteilt.

 

Bauabschnitt 1 (2014):

Austausch von defekten Nahwärmerohrleitungen inkl. Ein-/Anbinung an den Bestand. Als Vorabmaßnahme wurden in die vorhandenen Rohrleitungsgräben Trinkwasserversorgungsleitungen sowie Elektroleerrohre mit eingebaut.

Gewerke: Heizung, Sanitär

Leistungsphasen 1-8

 

Bauabschnitt 2 (2015):

Einbau neuer Nahwärmerohrleitungen inkl. Ein-/Anbinung an den Bestand. Als Vorabmaßnahme wurden in die vorhandenen Rohrleitungsgräben Trinkwasserversorgungsleitungen sowie Elektroleerrohre mit eingebaut. Einbau eines Magnetitabscheiders in der Heizzentrale

Gewerke: Heizung, Sanitär

Leistungsphasen 1-8

 

Bauabschnitt 3 (seit 2016):

Einbau neuer Nahwärmerohrleitungen inkl. Ein-/Anbinung an den Bestand. Als Vorabmaßnahme wurden in die vorhandenen Rohrleitungsgräben Trinkwasserversorgungsleitungen sowie Elektroleerrohre mit eingebaut. Einbau einer Übergabestation (90 kW) inkl. Regelung, sekundärseitigem Magnetitabscheider und Druckhaltung.

Gewerke: Heizung, Sanitär

Leistungsphasen 1-8

 

Bauabschnitt 4 (seit 2016):

Einbau von Übergabestationen (1 x  370 kW, 1 x  290 kW,  1 x 270 kW, 1 x 260 kW), sekundärseitige Magnetitabscheider und Druckhaltung inkl. Ein-/Anbinung an den Bestand. Austausch der vorhandenen Strangabsperrungen mit differenzdruckgeregelten Strangregulierventilen (ca. 285 Stränge) inkl. hydraulischem Abgleich der gesamten Heizungsanlage.

Gewerke: Heizung

Leistungsphasen 1-7 (Leistungserbringung 2016)

Leistungsphase 8 (Leistungserbringung 2017)

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